Bürgerworkshop zur Stadtentwicklung im November 2021

Im Sinne einer transparenten Stadtentwicklung ist es wichtig, die Bürgerschaft möglichst frühzeitig über Vorhaben und Entwicklungen in der Stadt zu informieren und bei der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Entsprechend hatte die Stadt Schwentinental mit dem Aufruf „Schwentinental gemeinsam gestalten“ am 06. November alle Einwohnerinnen und Einwohner zu einem Bürgerworkshop eingeladen.

Rund 65 Bürgerinnen und Bürger waren in die Aula der Grundschule am Schwentinepark gekommen, um eigene Vorstellungen, Anregungen und Ideen rund um die Stadtentwicklung einzubringen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Haß und dem von der Stadt beauftragen Stadtplaner Wulf Dau-Schmidt fanden sich schnell die Arbeitsgruppen zu den Themen Zusammenhalt/Identität, Natur/Umwelt, Wirtschaft/Arbeit/Versorgung, Wohnen, Mobilität, Kultur/Bildung/Schule und Digitalisierung zusammen.  Es wurde engagiert über die aktuelle Lage diskutiert, neue Ideen gesammelt und Perspektiven für die Zukunft entwickelt. Zum Abschluss präsentierten die Moderatoren die Ergebnisse der verschiedenen Arbeitsgruppen.

Die im Rahmen des Bürgerworkshops gewonnenen Ergebnisse sollen in einer Dokumentation zusammengefasst und veröffentlicht werden. Das gewonnene Meinungs- und Stimmungsbild bildet eine gute Basis für die weitere Arbeit der Stadtverwaltung und fließt in den Stadtentwicklungsprozess der Stadt Schwentinental ein, welcher 2022 unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger fortgesetzt werden soll. Ziel ist, ein Leitbild für Schwentinental  zu entwickeln und so eine Perspektive für die Zukunft der Stadt zu geben.  

 

Grußwort des Bürgermeisters

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Schwentinental,

stellen Sie sich vor, es ist das Jahr 2035. Die Junisonne scheint warm und hell am wolkenlosen Himmel. Viele kleine und große Einwohnerinnen und Einwohner aus der ganzen Stadt haben sich am Dorfplatz versammelt und feiern das große Schwentinentaler Sommerfest, das jährlich wechselnd an verschiedenen Orten des Stadtgebietes stattfindet. Die Schwentinentaler Feuerwehr sorgt in Eintracht und guter Laune mit einem großen Grill und Bierausschank für das Wohl der Gäste. Um richtig mitfeiern zu können, sind viele Besucherinnen und Besucher mit Fahrrädern über die neue Velorouteentlang des Kulturpfades aus der ganzen Stadt gekommen. Sogar Gäste aus Kiel und Preetz feiern mit.  Sie nutzen die Bahn und können von der Bahnhaltestation am Ostseepark mit einem Fahrrad der Sprottenflotte direkt zum Sommerfest kommen. Dank großzügiger Unterstützung der Gewerbetrei-benden aus dem Ostseepark, dem Gewerbegebiet Dreikronen und der ganzen Stadt sorgt ein Kinderabenteu-erland für den Spaß der kleinen Gäste und Livemusik einer bekannten Jazzband für die Unterhaltung der großen Gäste.

So könnte die Zukunft Schwentinentals aussehen, vielleicht aber auch völlig anders! Mit einem Stadtentwicklungsprozess, in den Sie sich als Bürgerinnen und Bürger aktiv einbringen können, möchten die gemeindlichen Gremien gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein Leitbild für Schwentinental entwerfen, um so Ziele und eine Perspektive für die Zukunft unserer Stadt zuentwickeln. Ein erster Schritt war der Bürgerworkshop am 6. November 2021, der dank Ihrer großartigen und engagierten Beteiligung erste gute Impulse und  Ideen für den weiteren Stadtentwicklungsprozess gab. Eine zweite Bürgerveranstaltung ist für den Sommer 2022 geplant.

Bringen Sie sich bitte weiterhin ein und lassen Sie uns gemeinsam unsere Zukunft in Schwentinental gestalten!

Ihr Bürgermeister
Thomas Haß

Die Bürgerbefragung

Was ist Ihnen wichtig?

Was macht das Leben in Schwentinental besonders?

Welches digitale Projekt würden Sie gerne in Schwentinental anstoßen?

Welche kulturellen Angebote wünschen Sie sich für Schwentinental?

Welche Maßnahmen könnten erfolgen, um den Zusammenhalt in Schwentinental zu verbessern?

Welche Maßnahmen sind erforderlich, um die Natur zu erhalten?

Wie sollten zukünftige Mobilitätskonzepte für Schwentinental aussehen?

Mit welchen Maßnahmen kann man die Wirtschaftsunternehmen in Schwentinental noch besser unterstützen?

Der Bürgerworkshop – die Fotodokumentation

Zusammenfassung der Workshopergebnisse

Im Folgenden finden Sie die Zusammenfassung der Themen auf der Grundlage der Workshopergebnisse.

Thema: Zusammenhalt und Identität

Man betrachtet das Potential Schwentinentals als groß, doch innere Strukturen stehen manchmal im Weg.
Die Ortsteile haben gemäß Wahrnehmung der Workshopteilnehmer/innen eine sehr unterschiedliche Identität. Klausdorf wird mit ländlichem Wohnen und Raisdorf mit sterilem Einkaufen verbunden.
Auch die Außenwahrnehmung Schwentinentals wird nach Einschätzung der Teilnehmenden sehr durch das Einkaufen im Ostseepark geprägt.
Der Ostseepark passt mit seinem Konzept für Viele nicht mehr in die Zeit.
Der attraktive Naturraum spielt als Identität der Stadt eine zu geringe Rolle.
Der Ton im politischen Umgang prägt gemäß Einschätzung einiger Workshopteilnehmer/innen das Miteinander in der Stadt und blockiert eine gute Stimmung.
Es gibt zu viel Konkurrenz, die alte Strukturen und Machtinteressen zementiert.
‚Konkurrenz‘ ist ein häufig wiederkehrender Begriff.
Im Alltag, besonders zwischen einzelnen Vereinen, wird gut zusammengearbeitet.
Man betont die Zusammenarbeit mit dem Ehrenamtsbüro und die Bedeutung der Quartiersbüros.
Deren Arbeit muss gemäß Meinung einiger Workshopteilnehmer/innen verstetigt werden. Aus dieser Arbeit sollen Aktivitäten und Angebote entwickelt werden.

  • Schwentinental soll eine Stadt werden, in der die Bürger/innen mitgestalten
  • Dafür benötigen die Bürger/innen eine Koordinierung
  • Diese Mitgestaltung wird als sozial- kulturelles und nicht als politisches Handeln aufgefasst.
  • Man möchte, dass sich die gemeindlichen Gremien um diese Belange kümmern.

Zur Stärkung der Identität von Schwentinental gibt es große Chancen.

  • Im Ostseepark liegt zukünftige Kreativität für: neue Wohnformen, neues Arbeiten, neue Grünverbindungen, neue Begegnungen
  • In einem ‚Bürgerbegegnungszentrum‘ liegen Möglichkeiten kultureller Arbeit und Begegnungen
  • Man möchte verbindende Aktivitäten zwischen den Ortsteilen, dazu gehören Wege, ein Skulpturenpark, Feste, usw.

Abschließend wurde von vielen geäußert, dass sich Identität und Zusammenhalt nur stärken lässt, wenn alle anfangen, sich auf einen gemeinsamen Weg zu machen.

Thema: Natur und Umwelt

Die Schwentine, die Nähe zur Natur und die schöne Umgebung machen das Leben in Schwentinental besonders.
Bei der Bestandsaufnahme wurde im Workshop verschiedentlich auf Potenziale hingewiesen, die zurzeit nicht hinreichend beachtet würden:

  • Die Grünflächen werden nicht ausreichend für den Umweltschutz genutzt
  • das Naturschutzgebiet (NSG) und das Flora-Fauna-Habitat (FFH) werden nicht genug gewürdigt
  • mehr Schutzmaßnahmen für die Natur könnten seitens der Stadt umgesetzt werden

Inhaltlich wurden drei Themenfeldern identifiziert: Umweltbildung, Klimaschutz und Naturschutz.
Besonders für die Felder Klima- und Naturschutz wurden viele Einzelmaßnahmen bzw. konkrete Ideen gesammelt.

  • Stadt und Politik sollen sich klar zum Klimaschutz bekennen.
  • Klimaneutralität der privaten und öffentlichen Gebäude schaffen, durch z.B. Solaranlagen
  • Bewusstsein für Klimaschutz vor Ort schaffen z.B. durch Informationen bzw. Aktionen.

Im Bereich Naturschutz war die Biodiversität ein zentrales Thema:

  • Weg von „gepflegten“ Rasenflächen und hin zu mehr Blühwiesen
  • mehr Beachtung für heimische Gehölze, Knicks und Totholz
  • Entsiegelung von Flächen
  • Renaturierung der Schwentine von Hellerkate bis E-Werk II
  • Sicherung von Grünachsen

Bei diesem Thema, so der Tenor im Workshop, muss auch jeder/jede bei sich selbst anfangen, dann entwickelt sich auch ein Wir-Gefühl mit der Stadt. Die Stadt als Initiatorin von Bürgerbeteiligung sollte Bürger/innen auch ermutigen, selbst aktiv zu werden.

Thema: Wirtschaft, Arbeit, Versorgung

Nach Auffassung einiger Teilnehmer/innen wird von innen und besonders von außen als wichtigstes Merkmal Schwentinentals der Ostseepark wahrgenommen.
Im Workshop wurde - teilweise auch kritisch - angemerkt, dass der Ostseepark das zentrale Interesse der Politik sei.
Die Stadt leidet durch die Teilung von B 76, die Bahnlinie sowie durch die baulichen „Altlasten“.
Schwentinental ist attraktiv durch die Lage im Grünen, die umgebende Natur, den Wildpark.
Das betrifft insbesondere auch Familien mit Kindern, da für eine gute Ausstattung mit KiTa-Plätzen gesorgt ist.
Im Jahr 2030 sollen diese Wohn- und Naturpotenziale erhalten und aufgewertet sein, um Menschen in der Stadt zu halten.

  • Schwentinental soll als eine Stadt erkenntlich sein
  • sie soll dann über eine sinnige Verkehrslenkung verfügen und das gefühlte „Autoprivileg“ aufgeben
  • Flächen- und Raumnutzung sollen mehr gemischt werden
  • Wohnen und arbeiten soll vor Ort möglich sein
  • Kleinere und mittlere Unternehmen werden gefördert und werden ansässig
  • Tourismus wird gezielt gefördert

Den Weg dorthin könnte ein gemeinsam von Bürger/innen, Wirtschaft und Verwaltung entwickeltes integriertes Infrastrukturkonzept ebnen. Dieses wird unabhängig von politischen Mehrheiten mittel- und langfristig umgesetzt wird.
Kontrovers diskutiert wurde, inwieweit die Stadt sich für so einen Weg verschulden soll und darf.
Vorgeschlagen wurde möglichst vorhandene Fördertöpfe (Aktivregion) zu nutzen.
Das Gesamtkonzept soll gerne in kleinen Schritten angegangen werden.

Thema: Wohnen

In Schwentinental kann man grundsätzlich gut wohnen und leben.
Der Ort wird als „grüner Speckgürtel von Kiel“ beschrieben und als ein Ort mit „tollem Wohnumfeld“.
Die Wohnqualität wird gestützt durch viel Natur, Grünflächen und eine überwiegend gute Infrastruktur.
Doch es gibt Handlungsbedarfe, die im Workshop und in der Bürgerbefragung deutlich benannt werden.
Es scheint ein zu einheitliches Wohnangebot zu geben und spezifischer Wohnraum für verschiedene Lebenslagen zu fehlen:

  • altersgerechter Wohnraum ist nicht ausreichend
  • Wohnangebote fehlen für ältere Menschen, die ihre Häuser nicht mehr bewohnen können oder wollen
  • Wohnraum für sozial Schwächere ist nicht genügend vorhanden
  • Wohnraum für junge Menschen scheint zu fehlen.
  • Flächen, die der Stadt gehören, sollten gezielt für gemischten Wohnraum genutzt werden.
  • Alles, was gebaut wird, sollte einen Bezug zur Stadt Schwentinental haben.

Eine zentrale Frage, die im Workshop aufgeworfen wurde und nun im Raum steht, lautet:
Wollen wir wachsen? Und wenn ja, in die Fläche? Oder über Nachverdichtung?
Das Thema „Wohnen“ sollte von einer fraktionsübergreifenden Runde bearbeitet werden.
Eine Projektgruppe (AWO, Quartiersbüro, verdi, …) zum Thema „altersgerechtes Wohnen“ besteht bereits. Die Verwaltung sollte hinter den Projekten stehen und Investoren kontrollieren.

Thema: Mobilität

Aus Sicht vieler Teilnehmer/innen ist Schwentinental eine Stadt, die durch den Autoverkehr geprägt ist.
Wiederholt fiel im Workshop der Begriff „Autostadt“.
Die vorhandene Struktur (z.B. die Teilung durch die B76) würde Veränderungen erschweren.
Die allgemeine Verkehrsanbindung zum Beispiel nach Kiel wird überwiegend als gut wahrgenommen
Die Taktung vom Bus und Linienführung zwischen den Ortsteilen wird als schlecht wahrgenommen.
Bei der Frage nach dem Radverkehr wird Schwentinental sowohl als fahrradfreundlich als auch als fahrradunfreundlich beschrieben.
Es fehlen gute Fahrradverbindungen zwischen den Ortsteilen.
Manche Teilnehmer/innen fühlen sich als Fußgänger/innen bzw. Radfahrer/innen unsicher, da der Autoverkehr so starken Vorrang hat. Für die Zukunft wurden verschiedene Einzelmaßnahmen vorgeschlagen.

  • Die Umsetzung des Radwegekonzepts sollte Priorität haben
  • Hierzu gehören Radschnellwege nach Kiel und Plön abseits der B76
  • Reduzierung der Autos bzw. des Autoverkehrs durch Carsharing z.B. mit Stattauto
  • Tempo 30 in der ganzen Stadt
  • Anreize, damit Menschen ihr Auto abschaffen

E-Mobilität fördern z.B. durch eine Großladestelle an der B76

Insgesamt braucht es eine Vision, um aus der Autostadt eine lebenswerte Stadt für Menschen zu machen. Die Stadt sollte sich vom „Status quo“ verabschieden und ein allgemeines Verkehrskonzept entwickeln.

Thema: Kultur, Schule, Bildung und Sport

In Schwentinental entsteht Kultur an vielen Orten und überwiegend ehrenamtlich.
Vereine und Verbände gestalten Kultur. Sie benötigen gute Rahmenbedingungen und eine unterstützende Koordinierung. Multinutzung ist normal, doch wird eine Profilierung gewünscht.

  • Die Kulturorte dienen meist auch anderen Zwecken: Rathaus, Bücherei, Schulen, Gemeindehaus
  • Das Rathaus wird z.B. zu einem Ort, an dem die Menschen Kultur erleben: Kunst und Musik
  • Die Kooperation mit der Kirchengemeinde und deren Orte kann verstärkt werden

Manche Kulturstätten sind für eine Stadt dieser Größe sehr begrenzt, wie z.B. das ‚Theater unterm Dach‘ im Jugendhaus.
Dadurch, dass es Kapazitätsprobleme in den Schulen gibt, leiden auch die Kulturangebote.
Kinderspielplätze gehören zur Visitenkarte des Ortes und werben für den Wohnstandort. Einige werden als unattraktiv aufgefasst, da sie nur für kleinere Kinder konzipiert sind.
Das, was Schwentinental hat, wird zu wenig vermittelt.

  • Es gibt nur wenig alte Baukultur, doch der historisch wichtige Ort der Rastorfer Mühle sollte besser vermittelt und belebt werden
  • In Schwentinental wohnten und wohnen Künstler. Das sollte sichtbar gemacht werden
  • Künstlerateliers, Beschilderungen und Kulturpfade fehlen

Kultur verändert sich und muss von neuen Generationen immer wieder neu aufgebaut werden.

  • Die Teilnehmer/innen erwarten keinen ‚großartigen Kulturbau‘, sondern pragmatische Lösungen
  • Die Nachnutzungen von Resthöfen oder von Gewerbeimmobilien im Ostseepark wären denkbar

Sport schweißt auch die Ortsteile zusammen.

  • Schulhöfe sind offen, doch die Sportplätze nicht
  • Sport und Gesundheit gehören zusammen
  • Sportvereine sind sehr aktiv, doch Sport- und Bewegungsanlagen für nicht vereinsgebundene Nutzer/innen fehlen
  • Genauso wie im Kulturbereich werden Anpassungen an neue Anforderungen notwendig: Skater, Boulder, Niedrigseil und Hochseilangebote

Thema: Digitalisierung

Die aktuelle Wahrnehmung der Workshopteilnehmer:innen zum Begriff „Digitalisierung“ im Zusammenhang mit der Stadt Schwentinental wurde als „traditionell“ und „bemüht“ beschrieben.

  • Es gibt viele Funklöcher, der Netzausbau kommt ungleichmäßig voran
  • An den Schulen fehle es an Willen und Akzeptanz
  • Es ist nicht transparent über welche digitalen Angebote die Stadtverwaltung bereits verfügt

Für die Zukunft gab es klare Bilder von einem ausgebauten Glasfasernetzangebot für alle und einem Stadtgebiet mit flächendeckendem Empfang.
Diskutiert wurde inwieweit die Stadt hier in „Vorleistung“ gehen solle/könne, um eine digitale „Grundversorgung“ sicher zu stellen, da einer rein privatwirtschaftlichen Organisation keine flächendeckenden Angebote zugetraut wurden.
Großes Potenzial wurde auch in einer vollständig digitalisierten Verwaltung gesehen, die für die Bürger/innen durchgängig transparente Verwaltungsdienstleistungen bereitstellt. Die Schulen sollen ebenfalls vorbildlich in die Entwicklung der digitalen Bildung ein- und angebunden werden.
Der Weg dorthin soll zwischen Bürger/innen und Verwaltung gemeinsam entwickelt und gestaltet werden:

  • Ein „Digitaler Stammtisch“ soll klären, welche digitalen Angebote die Verwaltung für die Bürger/innen aufbauen soll und in welcher Reihenfolge dies geschehen kann
  • Eine Umfrage in der gefragt wird, was die Bürger/innen sich wünschen und erwarten, sollte der erste Schritt sein
  • Der Digitalmanager sollte die Kommunikation übernehmen
  • Ebenso wurde angeregt, einen Austausch zwischen Schulleitungen, Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern zu organisieren. Dabei sollen gemeinsame Schritte zur gewünschten Digitalisierung der Schulen entwickelt werden

So geht es weiter

Die im Rahmen des Bürgerworkshops gewonnenen Ergebnisse sind in dieser Dokumentation zusammengefasst und veröffentlicht worden. Das gewonnene Meinungs- und Stimmungsbild bildet eine gute Basis für die weitere Arbeit der Stadtverwaltung und fließt in den Stadtentwicklungsprozess der Stadt Schwentinental ein, welcher 2022 unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger fortgesetzt werden soll.
Ziel ist es, ein Leitbild für Schwentinental zu entwickeln und so eine Perspektive für die Zukunft der Stadt zu geben.

Download der Dokumentation als PDF

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